Geschichte von Ellerbrock Konferenztechnik
Der Name Ellerbrock steht heute für professionelle Konferenztechnik und Dolmetscherdienste.
1978 wurde die Firma Ellerbrock als professioneller Anbieter für Simultan- Dolmetscheranlagen gegründet. Neben der Bereitstellung von Dolmetschtechnik und Dolmetscherkabinen bestand das Zweite Tätigkeitsfeld unseres Unternehmens schon von Firmenbeginn an darin professionelle Konferenzdolmetscher für Veranstaltungen zu vermitteln.
In den Anfangsjahren wurde die Konferenztechnik und Kabinentechnik in Eigenregie entwickelt und produziert. Heute finden Sie in unserem Sortiment moderne, digitale Kabinentechnik der Hersteller Sennheiser und Bosch.
Im Laufe der Jahre wurden die Anforderungen an die Technik auf Konferenzen immer größer.
So investierte die Firma Ellerbrock Stück für Stück in neue Bereiche der Konferenztechnik.
Heute finden Sie bei uns vorrangig Markentechnik der Hersteller Bosch und Sennheiser
Heute sehen wir und unsere Kunden uns als technischen Full- Service Partner in der Konferenztechnik.
Auf dieser Internetseite können Sie sich über die Angebotspalette der Firma Ellerbrock informiere
Dieses Bild zeigt eine neunsprachige EU- Konferenz im Jahre 1985. Hier kamen noch die eigens gebauten Dolmetscherkabinen im Holzdesign zum Einsatz.
Zur Geschichte des Dolmetschens
Das Dolmetschen ist schon seit der Entstehung der Sprache überhaupt bekannt, was also eine ungefähre Zeit von etwa 100.000 Jahren ausmacht, in der das Dolmetschen angewendet wird.
Es gibt Hinweise darauf, dass es im Alten Reich von Ägypten, später dann auch in Griechenland und Rom Dolmetscher gab.
Alles in Allem ist über die Geschichte aber noch recht wenig bekannt. Es gibt aber eine berühmte Figur in der Geschichte des Dolmetschens, die teilweise auch Menschen bekannt ist, die sich nicht mit diesem Gebiet befassen.
Es handelt sich dabei um Marina, die Geliebte und Übersetzerin des Hernán Cortés, der ein spanischer Eroberer war und bei einem Eroberungsfeldzug in Mexiko einfiel. Marina wird oft als Verräterin hingestellt, die die Ureinwohner Mexikos hintergangen haben soll.
Um sie ranken sich zahlreiche Mythen und Legenden.
Nimmt man das Beispiel der europäischen Diplomatie, sie zeigt sich die Notwendigkeit der Verwendung von Dolmetschern.
Es gab schon immer verschiedene so genannte Verkehrssprachen, die bei den Treffen zwischen den einzelnen Staats- und Regierungschefs benutzt wurden.
Bis zum Ersten Weltkrieg war es die französische Sprache, die bei zwischenstaatlichen Treffen benutzt wurde und für die Übersetzer und Dolmetscher benötigt wurden.
Ein Beispiel für die Grundzüge des Dolmetschens sind auch die Sprachknaben, Kinder, die zwischen europäischen und orientalischen Staaten ausgetauscht wurden und im jeweils anderen Land aufwuchsen und die Sprache dort erlernten.
Sie wurden später bei Hofe als Dolmetscher eingesetzt.
Erst im Laufe des 20. Jahrhunderts entwickelte sich der Beruf des Dolmetschers in der heute bekannten Form.
Das Simultandolmetschen ist dabei die jüngste Form, das Flüsterdolmetscher die älteste, die klassische Form.
Zum ersten Male fanden Simultandolmetscher bei den Nürnberger Prozessen ihren Einsatz in großem Umfang.
Heute werden Dolmetscher bei den meisten größeren Konferenzen und Tagungen eingesetzt, wenn nicht Englisch als allgemeine Sprache verwendet werden kann.
Vor allem bei politischen Veranstaltungen werden Dolmetscher benötigt.





